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  Hundephobie  

Dies ist keine Therapie, sondern ein Kinderkurs, wo Kinder erlernen wie und worauf Sie beim Hund achten müssen.

Phobie bei Hunden

Niemand muss auf die Dauer mit der Angst vor Hunden leben.
Es gibt Menschen, die ignorieren, die verdrängen ihre Angst. Damit stellen sie sich dem zugrundeliegenden Problem nicht, was i.d.R. dazu führt, dass sich an anderer Stelle Symptome entwickeln, die dann nur noch schwer einzuordnen und zu verstehen sind, z.B. eine massive Schlafstörung.
Oder die Angst verlagert sich auf Dritte, ein Phänomen, das man besonders häufig bei Müttern mit Kindern beobachten kann. Ein typisches Beispiel: Die Mutter hat Angst vor Hunden. Sie läuft mit ihrem zweijährigen, unbefangenem und offenen Kind durch den Park und begegnet einem Hund. Aus ihrer Angst heraus nimmt sie das Kind auf den Arm um scheinbar zu verhindern, dass dem Kind nichts Schlimmes wiederfährt.
In Wirklichkeit vermeidet sie ihre eigene Angst zu spüren, schützt sich mit dem Kind vor dem Hund und vermittelt ohne es zu wollen fast wortlos dem Kind, dass Hunde gefährlich sind. Würde man die Mutter in diesem Moment darauf ansprechen, könnte sie ihre eigene Angst nicht wahrnehmen, würde die Sicherheit des Kindes rational in den Vordergrund stellen.

Es sprengt den Rahmen alle denkbaren psychotherapeutischen Behandlung hier zu nennen, deshalb beschränken wir uns auf die Verhaltenstherapie.
Verhaltenstherapie
Wie schon erwähnt: die Wahl des Verfahrens ist abhängig von der Ursache der Erkrankung. Die Dauer einer Behandlung wird u.a. bestimmt von der Dauer der Symptome, der Ausprägung, dem Vertrauen in die therapeutische Beziehung und in die eigenen Kräfte. In jedem Fall sollte man sich darauf einstellen, dass auch mit Hilfe der Verhaltenstherapie keine Wunder bewirkt werden können: ‚Gut Ding will Weile haben‘.

In sehr vielen Fällen macht es Sinn, die Angst vor Hunden neben der Verhaltenstherapie Unterstützung auch mit Hilfe einer guten Hund vereinen anzugehen, insbes. dann, wenn es sich um Ängste handelt, die infolge von traumatischen Ereignissen, z.B. nach einem Biss durch einen Hund, aufgetreten sind.
In der Regel stehen bei den Hundetrainern Therapiehunde Hunde  zur Verfügung, um eigene Fortschritte zu überprüfen, zu festigen oder um neue, positive Erfahrungen zu machen. Manche Verhaltentherapeuten arbeiten mit Hundetrainern zusammen, was sich als ganz besonders effektiv erwiesen hat.

Da wir dies in unserem Hundesportverein vereinigen können, können wir Kinderkurse Hund und Kind anbieten.
Es gibt: 1 Verhaltenstherapeutin für Kinder,
1 Tierpsychologin/Verhaltenstherapeutin für Hunde diese zusammen ergibt ein pädagogisches Konzept für unsere Arbeit mit Kindern.
Und wir haben im Verein Ausgebildete Therapiehunde.

Infos unter 02323-3994958 oder 0152-01801928


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